LABBÉ Verlag
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Alle Artikel von März 2012

30. März 2012 - Praxis: Klassenzimmer

Pulli Kolam: Kunst aus einer anderen Welt

Heute gibt es ein Konzentrationstraining der anderen Art: Pulli Kolams.
Diese unglaublich schönen Musterzeichnungen kommen aus dem kunterbunten, fröhlichen Indien. Vor allem die Frauen des Landes verzieren mit jenen Mustern Hauseingänge oder Fußwege. Sie „malen“ nicht mit Kreide oder normalen Stiften, sondern benutzen Reismehl zum Zeichnen.

Zeichenübungen

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23. März 2012

Pinselübung für das Matisse-Projekt

Heute möchte ich euch unbedingt noch von der Pinselübung berichten, die Christina vor dem Matisse-Projekt mit der M10 gemacht hat. Es ist ja einfach Wahnsinn, was Kinder so fertig bringen, wenn man sie nur lässt.

Pinseluebungen

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Kategorien: Allgemein
16. März 2012 - Praxis: Klassenzimmer

Matisse, Ptaschek und 23 M10-Kids: Die Hauptfiguren des Projekts: Klassiker der Moderne

Ja, was soll ich sagen: In der M10 steht DAS Bild – „Die Trauer des Königs“ von Henri Matisse. Es schmückt mit seinen 92 x 72 cm unsere Wand und ich bin immer noch sprachlos, was die Kinder mit Hilfe von Christina Ptaschek geleistet haben.

Matisse - die Trauer des Königs PDF

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13. März 2012 - Praxis: Klassenzimmer

Die Hasen sind los! Ob Hasenketten oder Origami-Hasen. Es ist „hasig“ in der M10

Noch gut einen Monat, dann steht das Osterfest vor der Tür. Neben dem christlichen Hintergrund, empfinde ich vor allem die Vorbereitungen zu diesem Fest als eine wahre Frühlingsbegrüßung. Alles wird bunter, die Tage werden länger und die Sonnenstrahlen fühlen sich schon wärmer an. Unser Klassenraum bzw. unsere Fenster samt Bänken sind seit dieser Woche bereits bunt geschmückt.

Hasenketten

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7. März 2012 - Neu bei Labbé

Hatten die alten Ägypter “einen Knick in der Optik”?

Wenn man ägyptische Reliefs (Flachbilder) und Wandmalereien zum ersten Mal sieht, kommen sie einem ziemlich unverständlich vor. Man fragt sich, ob die alten Ägypter “einen Knick in der Optik” hatten. Man gewöhnt sich aber schnell an die Bilder, und nach einer gewissen Zeit stören die Verstöße gegen die Wirklichkeit nicht mehr. Man muss wissen, dass die Ägypter die Natur auf eine völlig andere Weise darstellten, als wir es gewohnt sind. Die Künstler waren nicht daran interessiert, die Wirklichkeit so wiederzugeben wie sie aussieht, denn sie hatten die Aufgabe, nur das zu malen, was für den Auftraggeber von Bedeutung war.

Die Götter Ägyptens

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Labbé empfiehlt:PapierblumenFarbenfrohe Fantasieblumen: Die Blütenblätter werden bemalt, ausgeschnitten, gelocht und auf die Drähte aufgefädelt.
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